Verein

M4DVisitMentor (griech. Mythologie,Figur aus Homers Odyssee, berät Odysseus’ Sohn Telemachos),im übertragenen Sinn ein geistiger Anleiter und Ratgeber eines Jüngeren oder weniger Erfahrenen…http://de.wikipedia.org/wiki/Mentoring – diese Aufgabe haben wir mit unserem Verein für die Wissensvermittlung im und für den Tierschutz übernommen.

Unser gemeinnütziger Verein ist aus einer Initiative von Mitgliedern und HelferInnen von und mit dem VocalART Studio Petra Chiba im Herbst 2012 entstanden, damaliger Projektname „Stimmen für die Hunde in Szentes“.
Durch dringend nötige Unterstützung, den herrenlosen hungernden Hunden in Szentes mehr Stimme, Aufmerksamkeit und Kommunikation nach außen zu geben, war dies ein wichtiger Schritt. Den Hunden wurde zuvor immer wieder punktuell und auch seit 2011 unermüdlich durch die Tierschutzorganisation ÖBH für Tiere und auch Robin Hood TSV, unsere jetzigen mitverantwortlichen Partner im Betreiberteam, geholfen.  Jedoch alleine als einzelne Tierschutzorganisation, die bereits Projekte über Jahre laufen hat, lässt sich so ein großes unstrukturiertes Projekt nicht bewältigen.  Die Szentes Hunde waren über Jahre hinweg ein bekannt schwieriger Fall im Tierschutz, der keine effektive Lösung in der Versorgung fand. Mentor4Dogs stellte sich im Herbst selbst die Aufgabe, endlich klare und nachhaltige Versorgung zu erwirken mittels möglicher Kooperationsalternativen im Tierschutz. Nach einigen überraschenden Wendungen  konnte letztlich die Mietung des Areals samt den Hunden Ende Dezember 2012 verhandelt werden. Dies im verantwortlichen Dreierteam.

Mentorisches Arbeiten im Tierschutz – also Wertebenen der Kommunikationsqualität, Effektivität der tierschützerischen Massnahmen und Chancen auf vermehrtes Teamwork, Spendentransparenz neben Notfallshilfe für Tiere  im Tierschutz anzubieten, ist das Anliegen unseres Vereins.
Das bedeutet im Konkreten: Wertevermittlung und tatkräftige Hilfe anbieten hinsichtlich

  • mehr Kommunikationsqualität innerhalb des Tierschutzes und jene nach aussen
  • enge Zusammenarbeit mit ungarischen aktiven Tierschützern, die in ihrem Land bereits viel leisten
  • Gesprächskultur national wie auch bilateral zu heben
  • Wissen über artgerechte Tierhaltung vermitteln
  • Zusammenarbeiten im Tierschutz innerhalb von Organisationen fördern
  • Supervision und  Mediationsangebot für Gesprächspartner im Tierschutz
  • Politische Anliegen mit  Kraft von Wort- und Argumentationstechnik unterstützen
  • Parteifrei- und absolut organisationsunabhängig agieren
  • Spendentransparenz vorleben
  • Hilfe vor Ort optimieren durch verstärkte Koordination